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Die Michael-Kathedrale mit den goldenen Kuppeln am Ende des 19. Jahrhunderts,Kiew
Die Michael-Kathedrale mit den goldenen Kuppeln am Ende des 19. Jahrhunderts,Kiew
 
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Die Michael-Kathedrale mit den goldenen Kuppeln am Ende des 19. Jahrhunderts,Kiew
Sonntag, 20 Mai 2012

Liebe Gäste, wir würden  Sie gerne mit unserem lieben Kiew im neuen 2012 Jahr vertraut machen!      

Stadtführungen

Kiew – Hauptstadt der Ukraine

Die ukrainische Hauptstadt ist über 1500 Jahre alt. Erst dafür loht es sich sie zu besuchen. Es gibt keine ältere Stadt weder in der Ukraine, noch in Russland und Weißrussland. Hier befindet sich die urälteste Straße von Ost-Europa – der legendäre Andreas- Steig und erhebt sich das älteste ostslawische Gotteshaus – Kiewer Sophien- Kathedrale. Die Hügel, auf denen die altertümliche Stadt liegt , erhalten bis heute ihr jahrtausendelanges Außenbild. Das historische und kulturelle Erbe unserer Stadt ist einmalig und gewaltig, dies umfasst ca. 2000 Denkmäler der Archäologie, Geschichte, Natur. Um unsere schöne Stadt etwas näher kennen lernen zu können, laden wir Sie gerne die Stadtrundfahrt „Kiew – Hauptstadt der Ukraine“ mitzumachen.

Führung in der Nationaloper der Ukraine: zu Besuch bei Musen

Kiew – Theaterstadt – ist ein umfangreiches und vielseitiges Thema. Eine Sonderposition unter den Theatern der Hauptstadt besitzt traditionell Kiewer Opern-und Balletthaus, oder einfach die Oper. Gerade so – groß geschrieben. Dies ist hervorragendes Denkmal der Architektur, das im Krieg nicht zerstört wurde: prächtige Innenausstattung,  Kristall und Spiegel, Marmortreppen, Samt der Wienersessel, prachtvoller Kristallüster im Zentrum der Spitzenkuppel, Wandvergoldung etc.  Hier ertönten die Stimmen von Fjodor Schaljapin, Maria Litvinenko-Wohlgemuth, Ivan Patorzhinsky, Oksana Petrusenko, Boris Gmirja, Eugenia Miroschnitschenko, Juri Guljaev, Dimitri Gantjuk… Dies ist auch die Zarenloge, wo die Zarenfamilie „thronte“ und Parterre, wo  seine im Leben letzte Aufführung der damalige Prämierminister des russischen Imperiums Pjotr Stolipin bis zum Ende nicht zugesehen hatte. Seit der Zeit jener Tragödie sind schon 110 Jahre vergangen.  

Kiew in Abenddämmerung

Sie werden Kiew in ganz neuer Sicht entdecken — in elektrischer und Neonlichtwelt.  Die sanfte Dämmerung verhehlt von unserem Blick die unnötigen Kleinigkeiten.  Nichts wird unsere Aufmerksamkeit vom Wichtigsten — Schönheiten des uralten und ewig jungen Kiew ablenken.

Tausendjährige Sophien-Kathedrale und altes Kiew

Führung über die „Mutter der russischen Städte“, die älteste Metropole in Ost-Europa, die Hauptstadt des riesigen Staates „Kiewer Rus“, die sich im Zeitraum von IX-XIII Jh. weitgehend durch Reichtum und Aufblühen kennzeichnete. Man wird dabei die Entstehungsorte von Kiew sehen und den Hauch jener Zeiten spüren.

Kiewer Höhlenkloster

Hauptheiligtum der ukrainischen orthodoxen Christenheit, eines der berühmtesten christlichen Denkmäler der Welt. Die Gründung des Höhlenklosters fällt auf das Jahr 1051. Seither vergeht nicht das geistige Leben an den steilen malerischen Dnepr-Hügeln. Der ganze Komplex von Kiewer Höhlenkloster ist 1990 in die UNESCO-Liste des Weltkulturerbes der Menschheit eingetragen worden.

Durch die Hauptstraße der Ukraine

Kreschtschatik – ist eine der bekannten Zentralstraßen der Welt. Hier tost schon über zwei Jahrhunderte das kommerzielle, politische und kulturelle Leben Kiews. Die ersten in Kiew: Telefon, Telegraf, Straßenbahn, Wasserleitung und Kanalisation,  Gas- und elektrische Beleuchtung und schließlich der erste Kiewer „Himmelkratzer“ – ist alles Kreschtschatik.

Kyrill-Kirche – Denkmal der Architektur und Geschichte des XII. Jahrhunderts

Seit ХІІ. Jahrhundert steht an dem einst fernen Stadtrand  Kiews der Tempel-Krieger, Wache von nord-westlichen Zufahrtwegen in die Stadt – Kyrill-Kirche. Sogar die alten Freskobilder zeigen uns die Heiligen in voller Rüstung. Neben der Sophien- Kathedrale ist es das zweite Gotteshaus, welches seit den Zeiten der Kiewer Rus in dessen ursprünglichen Mauern erhalten ist. Im Inneren der Kirche sind ca. 800 m² der alten Fresken vorhanden. Und gleich daneben bewundert man die Fresken des Großen Malers Michail Wrubel – seinen „Schwanengesang“, Meisterwerke der Modernepoche.

Stadtvillen im Stadtteil Petschersk

Das Stadtviertel Petschersk erhielt seinen Namen vom Kiewer Höhlenkloster und ein Teil dieses Stadtviertels „Lipky“ – von üppiger Lindenallee, die hier im XVII. Jahrhundert für den Klowsky- Palast angelegt worden war. Der aktive Bau  von Stadtvillen für Kiewer Adel, Industriellen, Kaufleute drängte mit der Zeit auf die Abholzung dieses Lindenhains. Bis Anfang des XVIII. Jahrhunderts stellte die Petschersk-Anhöhe ein echtes Waldesdikkicht, wo keine Bauwerke vorhanden waren.

Freilichtmuseum der Volksarchitektur und Lebensweise der Ukraine

150 ha der «echten Ukraine» - das größte Freilichtmuseum im Osteuropa! Die erwachte Folklore, Gogols Märchen, Schewtschenkos Verse, Poeme von Kotljarewsky… Museum in der Ortschaft Pirogovo ist ein architektonischer Landschaftskomplex unter freiem Himmel, wo alle historisch- ethnographischen Gebiete der Ukraine vertreten sind. Die Exposition beinhaltet das Kulturerbe des ukrainischen Volkes der XVI-XX Jh.

Mamaev Sloboda — Kosaken - Stätte

„Mamaev Sloboda“ (Begriff Sloboda bedeutet so gut, wie Vorort, Siedlung) wird auch als „Pirogovo in Miniatur“ genannt, wenn dies mit dem bekannten und ältesten ethnographischen Freilichtmuseum „Pirogovo“ im südlichen Vorort Kiews verglichen wird. Bei äußerlicher und formaler Ähnlichkeit trägt „Mamaev Sloboda“ dennoch eine ganz andere Bedeutung: es geht hier um keine Sammlung der Museumsexponate, sondern einen modernen Park im Stil der historischen Volkstradition, der vielen gleichartigen Anlagen in europäischen Staaten ebenbürtig ist. Alle Bauwerke sind hier nach authentischen alten Zeichnungen, Bildern und Abmessungen errichtet.

Fußgängerzone Andreas-Steig – Kiewer „Montmartre“

Das ist die bekannteste und beliebteste Straße in Kiew nach der Hauptstraße Kreschtschatik. Sie ist die älteste Straße im ganzen Osteuropa. Heute ist Andreas-Steig – Künstlerviertel, Museumsstraße, absolutes Muß für jeden Touristen und Gast, wie man leicht an den vielen Souvenier- Verkaufsständen erkennen kann.

Ohne Podol wäre Kiew undenkbar…

Die Stadt Kiew entstand und entwickelte sich gerade hier im Podol, was sogut wie im Tal des Flusses bedeutet. Die Ortschaft Podol liegt hier seit uralten Zeiten, als in grauen Vorzeiten der ersten Jahrhunderten n. Chr. gingen hier die Schiffe mit fremdländischen Waren vor Anker, landeten die ersten Kaufleute und Krieger. Gerade hier befand sich das Stadtzentrum im Mittelalter. Auf den Landkarten jener Zeit war Kiew als Kiewo-Podol bezeichnet worden.

Mystisches Kiew

Dass Kiew mystisch ist, schrieben sowohl die Kiewer Historiker, als auch solche Genien der Literatur wie Gogol, Puschkin, Bulgakov. Über die Anwesenheit von Böse bzw. bösen Kräften in unserer Stadt zeugt sogar dessen Vorhandensein auf dem Stadtwappen von Heiligen Archistratigus Michael, welcher der einzige Heilige mit der Waffe in den Händen ist. Er ist dazu berufen, die Stadt vor bösen Kräften zu schützen.

Legenden des ukrainischen Fußballs. „Dynamo Kiew“- Museum. Extra zu Fußball-EM 2012!

Es gibt wenige Fußball-Museen in der Ukraine. Doch die zwei bekanntesten Fußballvereine – „Dynamo“ Kiew und „Schachtjor“ Donezk haben eigene Museen, welche alle Interessenten  willkommen heißen. „Dynamo“ Kiew Museum ist Ende 1990-er vom Kandidaten der historischen Wissenschaften, altem Verehrer  der berühmten Fußballmannschaft Valery Starkov gegründet worden. Die Museumssammlung enthält die   Reliquien und Dokumente, die nicht nur mit der Geschichte von FK „Dynamo“ Kiew, sondern auch mit Werden bzw. Herausbildung  des Kiewer Fußballs im Allgemeinen verbunden sind. „Prime Excursion Bureau“ lädt Sie gerne ein am Vorabend der Fußball-EM „Euro 2012“ das Museum samt „Dynamo“- Stadion des legendären Fußballvereins unseres Landes zu besuchen.

 

Kiew im Leben und Schaffen des ukrainischen Nationaldichters T.G. Schevtschenko

Die majestätische Gestalt des Nationalgenies im Vordergrund der damaligen für ihn heiligen Stadt sowie beliebtesten Dnepr – dies ist das Hauptthema der angebotenen Führung. Innerhalb von 30 Jahren die seinen ersten Besuch der Stadt vom letzten Eintreffen hier 1859 trennten änderten sich sowohl der Dichter, als auch Kiew.

Geschichte der Jüdischen Gemeinde in Kiew

Die jahrhundertelange Geschichte Kiews ist untrennbar mit der Geschichte der hebräischen Gemeinde verbunden, deren Entstehung in die Zeiten der vorchristlichen Rus zurückgeht. Das jüdische Volk hat eine markante Spur in den zahlreichen Bereichen des Lebens unserer Stadt hinterlassen.

Smaragdketten von Kiew

Dies bedeutet soviel wie ein erholsamer Bummel durch die Stadtparks. Während dieses Spaziergangs werden Sie die markante Besonderheit Kiews - sein erstaunliches Relief sehen und bewundern. Im Zentrum der Hauptstadt ragen die dicht bewaldeten Steilhänge auf der Höhe von 100 m über dem Fluss-Spiegel empor. Manchmal fällt es schwer zu begreifen, dass man sich direkt im Herzen der riesengroßen Metropole befindet.

Architektonische Chronik Kiews

Die architektonischen Denkmäler sind die Zeugen und die Quellen von Informationen über die Vergangenheit und die Gegenwart. Kiew ist erstaunlich reich an architektonische Meisterwerke. Hier sind alle Baustile des vergangenen Jahrtausends – von strengen Tempeln von Kiewer Rus- Zeiten bis Konstruktivismus und Stalin-Empire vertreten.Um die Geheimnisse der Architekturwelt zu entlocken, deren Steine das Gedächtnis von mehr als 15 Jahrhunderten aufbewahren, sich in sämtlichen architektonischen Stillen, deren Nachbildungen und Stilisierungen zurechtzufinden, steht unser „Primetour- Exkursion -Büro“ jederzeit Ihnen zur Verfügung.

Literarisches Kiew

Seit je inspirierte unsere Stadt die Schriftsteller und Dichter, welche über Kiew in ihren Werken sowie in Briefen an Freunde und Verwandten schrieben. Wir bieten Ihnen Sie mit dem unerschöpflichen Meer des literarischen Lebens Kiews in Rahmen des Besuches von zwei Museen -Literathaus und Denkmal für Oles Gontschar vertraut zu machen.

Die in Kiew geborenen Liebesgeschichten

Viele Jahre hindurch verbrachte im Flor-Kloster eine der reichsten Frauen des russischen Imperiums Natalija Dolgorukaja. Auf die reichen Paläste und Ruhm wegen ihren Ehemanns verzichtend, folgte sie ihm nach Sibirien und erlitt mutig alle Entbehrungen und Not des sibirischen Exils, und erst nach seinem Ableben kehrte sie zum Kiewer heiligen Land zurück.

Die Brücken in Kiew

Diese Führung macht Sie mit sämtlichen Brücken vertraut, die über Dnepr geschlagen sind. Das betrifft die schon längst in Betrieb genommenen sowie derzeit im Bau befindlichen Brücken, welche über den eigenartigen künstlerischen Wert verfügen und untrennbar mit einmaligen Panoramen der Stadt und reizenden Blicken auf die Wasserglätte von Dnepr verbunden sind.

Kiew im Zweiten Weltkrieg

Die Führung erzählt über die Ereignisse, die in Kiew während des Vaterländischen Krieges erfolgten. Die heroische 73-Tage dauerte Verteidigung der Stadt im Zeitraum Juli -September 1941 ließ den hitlerschen „Blitzkrieg“ samt sog. Plan „Barbarossa“ scheitern und wurde gleichzeitig zum Prolog zu einer der tragischsten Seiten in der Geschichte der Roten Armee, welche in eine gewaltige Einkesselung geraten war.

Geheimnisvolles Kitajevo

 Auf einem höhen Hügel im südlichen Vorort Kiews war eine mächtige Festung in XI-XII Jahrhunderten errichtet worden, bei deren Sturm sollte der Feind fünf Verteidigungslinien überwältigen. Ein Teil von diesen Erdwällen ist bis heute erhalten geblieben!

Kiewer Kathedralen und Klöster

Einst wurde Kiew mit Jerusalem verglichen, so wichtig war die Bedeutung der Stadt im Zeitalter der Christianisierung sowie in nachfolgenden Perioden. Seit jäher bleibt Kiew ein bedeutendes religiöses Zentrum.

Gottes-Tempel

Im Laufe der Führung erzählt man Ihnen über die Kultur und Religionen verschiedener Völker und Völkerschaften, die in der Hauptstadt der Ukraine zu Hause sind sowie die Geschichten der Entstehung deren Kulteinrichtungen bzw. Gedenkstätten. Heute zählt Kiew fast 200 Gotteshäuser verschiedener Religionen und Richtungen. Unsere Stadt erlebte fast niemals die zwischenreligiösen Zwistigkeiten. Sie werden mit Moscheen und Synagogen vertraut gemacht, erfahren über die griechischen Katholiken und Protestanten, Eremiten, Heiligen und Mäzene, an welche Kiewer Land so reich ist.

Die Wunder von Feofaniya

Feofaniya ist ein malerischer Winkel am südlichen Stadtrand. Die heilsamen heiligen Wasserquellen, eine Menge von Seen, altes Eichenhain grenzen an das orthodoxe Nonnenkloster. Die eigenartige Heilige Panteleymonovsky Kathedrale im russischen Stil überrascht durch ihre Eleganz und Schönheit.

Klöster in Kiewer Umgebung

Tserkovschina – Feofaniya – Kitajevo – Holosejevo. So ist die Route dieser Führung. Seit jeher genoss Kiew den Ruhm einer heiligen Stadt und  jedes von seinen Klostern hat eigene Geschichte, eigene Heiligen, eigene Geheimnisse… Wir laden Sie ein diese spannende Führung zu Klöstern in der Umgebung Kiews mitzumachen.

Unterirdisches Kiew

Geheimnisse, Rätsel, Großtaten der Einsiedler und die Funde von Schatzsuchern — all dies beinhalten die Höhlen in Kiew. Mit der Einsiedelei von Mönchen in den hiesigen Höhlen hatte der Mönch Illarion Mitte des XI. Jhs. angefangen. Er zog sich in den Wald auf einem der Dnepr- Abhänge für das Gebet zurück, wo eine kleine Höhle für sich ausgegraben hatte. Die Entstehung von Höhlen war die Grundlage für die Gründung des Kiewer Höhlenklosters durch die Mönche Anthony und Theodosius, die später heilig gesprochen wurden.

Stadtrundfahrt per Straßenbahn

Ohne Straßenbahn ist Kiew unglaubwürdig, ihre Geschichten sind sehr eng miteinander verflechtet. Sich auf einem Polstersitz des Straßenbahnwagens bequem gemacht (Cafe mit Tischchen, Küche; Decke ist mit Fotos beklebt, welche die Straßenbahnen verschiedener Zeiten mit historischen Orten Kiews im Hintergrund   zeigen)  können Sie eine hinreißende Reise durch altes Kiew mitmachen. 

Dnepr- Wellen (Bootsfahrt)

Sie betreten das Boots- bzw. Schiffsdeck und der Fluss nimmt Sie auf und  treibt stromaufwärts und stromabwärts. Wir gratulieren Ihnen – Sie wiederholen die Routen von ersten Ansiedlern, welche hier einst herangesegelt kamen, um eine mächtige Stadt für viele Jahrtausende zu gründen… Wir laden Sie herzlich ein eine spannende  und beeindruckende Bootsfahrt auf Dnepr mitzumachen!

"Haus mit Chimären“ lädt Sie zu Besuch ein!

Die bekannteste, verwickelte und gleichzeitig rätselhafte sowie fast unzugängliche Stadtvilla in Kiew. Sie haben doch die Möglichkeit eine der Hauptsehenswürdigkeiten unserer Stadt besichtigen zu können! Die Marmorparadentreppe, mit Erleholz bekleideten Wände, ausgesuchter Parkettboden, Majolika,   Perlmutter und Hauptsache — wunderliche Verzierung als Jagdtrophäen und mystische Ungeheuer — all dies wartet auf Sie während des Besuches des Baumeisterwerkes vom namhaften Architekten Gorodezky. Diese Führung ist einmalig und eigenartig: die Möglichkeit diese in Kiew berühmtesten Stadtvilla zu besuchen ist sehr begrenzt.  Also, buchen Sie schnellstens diese spannende Führung bei uns im „Prime Excursion Bureau“!

Beauty-Tour „Wunderbares Kiew“

Sie weilen in der ukrainischen Hauptstadt. Kiew ist uralt und gleichzeitig jung, weil beinahe jeden Monat, jedes Jahr  seine Gestalt, sein Antlitz und Aura durch neue Striche, Linien, Farbenschattierungen veredelt werden.  Sie haben genügend Zeit unsere schöne Stadt kennen zu lernen sowie um sich selbst zu kümmern: um Ihre Gesundheit, Jugend und  Schönheit. Schöne Stadt liebt die schönen Menschen. Die moderne ukrainische Hauptstadt ist an die Traditionen stark, doch schätzt auch die Aktivität und respektiert diejenigen, die sich selbst achten.  Die Stadtbesichtigung von „Prime Excursion Bureau“ zu unternehmen und die Prozeduren in Klinik „Perlmutter“ zu genießen — ist unser Angebot für diejenigen, wer die Erholung für den Leib und Seele vereinen möchte.

Überraschungen des Stadtviertels Obolon

Stadtviertel Obolon ist einer der besiedelten Prestigebezirke, der in der zweiten Hälfte des  ХХ. Jahrhunderts entstand. Nach der Einwohnerzahl ist er mit Verona und Venedig vergleichbar. Was kann es denn in diesem Neubaustadtteil Interessantes geben - würde ganz vernünftig ein anspruchsvoller Tourist fragen? Die Intrige liegt darin, dass auf uns viele Besichtigungsobjekte warten: Anlagen des Stalin-Geheimtunnels unter dem Dnepr,  die größte Feuerwehr in Europadie „teuerste“ Uferpromenade der Stadt, beachtenswerte Monumente und prachtvolle moderne Gotteshäuser. Und anschließend erfahren Sie wo der weltweit bekannte Fußballspieler Andrei Schevtschenko in seiner Kindheit Fußball spielte!

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