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Adresse: 04071 Ukraine, Kiew, Podil, Schekavitskaja-Str. 30/39, of. 4 E-mail: info@primetour.ua Phone +38 (044) 22-7777-8Lizenz von Tour Operator-Nr.: AB 349460Sitemap

Der Sophien-Platz mit dem Bogdan Chmelnizkij Denkmal . 30-er Jahre des 20. Jahrhunderts. Kiew
Der Sophien-Platz mit dem Bogdan Chmelnizkij Denkmal . 30-er Jahre des 20. Jahrhunderts. Kiew
 
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Der Sophien-Platz mit dem Bogdan Chmelnizkij Denkmal . 30-er Jahre des 20. Jahrhunderts. Kiew
Donnerstag, 23 Februar 2012

Liebe Gäste, wir würden  Sie gerne mit unserem lieben Kiew im neuen 2012 Jahr vertraut machen!      

Stadtführungen

Kiew – Hauptstadt der Ukraine

Die ukrainische Hauptstadt ist über 1500 Jahre alt. Erst dafür loht es sich sie zu besuchen. Es gibt keine ältere Stadt weder in der Ukraine, noch in Russland und Weißrussland. Hier befindet sich die urälteste Straße von Ost-Europa – der legendäre Andreas- Steig und erhebt sich das älteste ostslawische Gotteshaus – Kiewer Sophien- Kathedrale. Die Hügel, auf denen die altertümliche Stadt liegt , erhalten bis heute ihr jahrtausendelanges Außenbild. Das historische und kulturelle Erbe unserer Stadt ist einmalig und gewaltig, dies umfasst ca. 2000 Denkmäler der Archäologie, Geschichte, Natur. Um unsere schöne Stadt etwas näher kennen lernen zu können, laden wir Sie gerne die Stadtrundfahrt „Kiew – Hauptstadt der Ukraine“ mitzumachen.

Führung in der Nationaloper der Ukraine: zu Besuch bei Musen

Kiew – Theaterstadt – ist ein umfangreiches und vielseitiges Thema. Eine Sonderposition unter den Theatern der Hauptstadt besitzt traditionell Kiewer Opern-und Balletthaus, oder einfach die Oper. Gerade so – groß geschrieben. Dies ist hervorragendes Denkmal der Architektur, das im Krieg nicht zerstört wurde: prächtige Innenausstattung,  Kristall und Spiegel, Marmortreppen, Samt der Wienersessel, prachtvoller Kristallüster im Zentrum der Spitzenkuppel, Wandvergoldung etc.  Hier ertönten die Stimmen von Fjodor Schaljapin, Maria Litvinenko-Wohlgemuth, Ivan Patorzhinsky, Oksana Petrusenko, Boris Gmirja, Eugenia Miroschnitschenko, Juri Guljaev, Dimitri Gantjuk… Dies ist auch die Zarenloge, wo die Zarenfamilie „thronte“ und Parterre, wo  seine im Leben letzte Aufführung der damalige Prämierminister des russischen Imperiums Pjotr Stolipin bis zum Ende nicht zugesehen hatte. Seit der Zeit jener Tragödie sind schon 110 Jahre vergangen.  

Kiew in Abenddämmerung

Sie werden Kiew in ganz neuer Sicht entdecken — in elektrischer und Neonlichtwelt.  Die sanfte Dämmerung verhehlt von unserem Blick die unnötigen Kleinigkeiten.  Nichts wird unsere Aufmerksamkeit vom Wichtigsten — Schönheiten des uralten und ewig jungen Kiew ablenken.

Tausendjährige Sophien-Kathedrale und altes Kiew

Führung über die „Mutter der russischen Städte“, die älteste Metropole in Ost-Europa, die Hauptstadt des riesigen Staates „Kiewer Rus“, die sich im Zeitraum von IX-XIII Jh. weitgehend durch Reichtum und Aufblühen kennzeichnete. Man wird dabei die Entstehungsorte von Kiew sehen und den Hauch jener Zeiten spüren.

Kiewer Höhlenkloster

Hauptheiligtum der ukrainischen orthodoxen Christenheit, eines der berühmtesten christlichen Denkmäler der Welt. Die Gründung des Höhlenklosters fällt auf das Jahr 1051. Seither vergeht nicht das geistige Leben an den steilen malerischen Dnepr-Hügeln. Der ganze Komplex von Kiewer Höhlenkloster ist 1990 in die UNESCO-Liste des Weltkulturerbes der Menschheit eingetragen worden.

Durch die Hauptstraße der Ukraine

Kreschtschatik – ist eine der bekannten Zentralstraßen der Welt. Hier tost schon über zwei Jahrhunderte das kommerzielle, politische und kulturelle Leben Kiews. Die ersten in Kiew: Telefon, Telegraf, Straßenbahn, Wasserleitung und Kanalisation,  Gas- und elektrische Beleuchtung und schließlich der erste Kiewer „Himmelkratzer“ – ist alles Kreschtschatik.

Kyrill-Kirche – Denkmal der Architektur und Geschichte des XII. Jahrhunderts

Seit ХІІ. Jahrhundert steht an dem einst fernen Stadtrand  Kiews der Tempel-Krieger, Wache von nord-westlichen Zufahrtwegen in die Stadt – Kyrill-Kirche. Sogar die alten Freskobilder zeigen uns die Heiligen in voller Rüstung. Neben der Sophien- Kathedrale ist es das zweite Gotteshaus, welches seit den Zeiten der Kiewer Rus in dessen ursprünglichen Mauern erhalten ist. Im Inneren der Kirche sind ca. 800 m² der alten Fresken vorhanden. Und gleich daneben bewundert man die Fresken des Großen Malers Michail Wrubel – seinen „Schwanengesang“, Meisterwerke der Modernepoche.

Stadtvillen im Stadtteil Petschersk

Das Stadtviertel Petschersk erhielt seinen Namen vom Kiewer Höhlenkloster und ein Teil dieses Stadtviertels „Lipky“ – von üppiger Lindenallee, die hier im XVII. Jahrhundert für den Klowsky- Palast angelegt worden war. Der aktive Bau  von Stadtvillen für Kiewer Adel, Industriellen, Kaufleute drängte mit der Zeit auf die Abholzung dieses Lindenhains. Bis Anfang des XVIII. Jahrhunderts stellte die Petschersk-Anhöhe ein echtes Waldesdikkicht, wo keine Bauwerke vorhanden waren.

Freilichtmuseum der Volksarchitektur und Lebensweise der Ukraine

150 ha der «echten Ukraine» - das größte Freilichtmuseum im Osteuropa! Die erwachte Folklore, Gogols Märchen, Schewtschenkos Verse, Poeme von Kotljarewsky… Museum in der Ortschaft Pirogovo ist ein architektonischer Landschaftskomplex unter freiem Himmel, wo alle historisch- ethnographischen Gebiete der Ukraine vertreten sind. Die Exposition beinhaltet das Kulturerbe des ukrainischen Volkes der XVI-XX Jh.

Mamaev Sloboda — Kosaken - Stätte

„Mamaev Sloboda“ (Begriff Sloboda bedeutet so gut, wie Vorort, Siedlung) wird auch als „Pirogovo in Miniatur“ genannt, wenn dies mit dem bekannten und ältesten ethnographischen Freilichtmuseum „Pirogovo“ im südlichen Vorort Kiews verglichen wird. Bei äußerlicher und formaler Ähnlichkeit trägt „Mamaev Sloboda“ dennoch eine ganz andere Bedeutung: es geht hier um keine Sammlung der Museumsexponate, sondern einen modernen Park im Stil der historischen Volkstradition, der vielen gleichartigen Anlagen in europäischen Staaten ebenbürtig ist. Alle Bauwerke sind hier nach authentischen alten Zeichnungen, Bildern und Abmessungen errichtet.

Fußgängerzone Andreas-Steig – Kiewer „Montmartre“

Das ist die bekannteste und beliebteste Straße in Kiew nach der Hauptstraße Kreschtschatik. Sie ist die älteste Straße im ganzen Osteuropa. Heute ist Andreas-Steig – Künstlerviertel, Museumsstraße, absolutes Muß für jeden Touristen und Gast, wie man leicht an den vielen Souvenier- Verkaufsständen erkennen kann.

Ohne Podol wäre Kiew undenkbar…

Die Stadt Kiew entstand und entwickelte sich gerade hier im Podol, was sogut wie im Tal des Flusses bedeutet. Die Ortschaft Podol liegt hier seit uralten Zeiten, als in grauen Vorzeiten der ersten Jahrhunderten n. Chr. gingen hier die Schiffe mit fremdländischen Waren vor Anker, landeten die ersten Kaufleute und Krieger. Gerade hier befand sich das Stadtzentrum im Mittelalter. Auf den Landkarten jener Zeit war Kiew als Kiewo-Podol bezeichnet worden.

Mystisches Kiew

Dass Kiew mystisch ist, schrieben sowohl die Kiewer Historiker, als auch solche Genien der Literatur wie Gogol, Puschkin, Bulgakov. Über die Anwesenheit von Böse bzw. bösen Kräften in unserer Stadt zeugt sogar dessen Vorhandensein auf dem Stadtwappen von Heiligen Archistratigus Michael, welcher der einzige Heilige mit der Waffe in den Händen ist. Er ist dazu berufen, die Stadt vor bösen Kräften zu schützen.

Legenden des ukrainischen Fußballs. „Dynamo Kiew“- Museum. Extra zu Fußball-EM 2012!

Es gibt wenige Fußball-Museen in der Ukraine. Doch die zwei bekanntesten Fußballvereine – „Dynamo“ Kiew und „Schachtjor“ Donezk haben eigene Museen, welche alle Interessenten  willkommen heißen. „Dynamo“ Kiew Museum ist Ende 1990-er vom Kandidaten der historischen Wissenschaften, altem Verehrer  der berühmten Fußballmannschaft Valery Starkov gegründet worden. Die Museumssammlung enthält die   Reliquien und Dokumente, die nicht nur mit der Geschichte von FK „Dynamo“ Kiew, sondern auch mit Werden bzw. Herausbildung  des Kiewer Fußballs im Allgemeinen verbunden sind. „Prime Excursion Bureau“ lädt Sie gerne ein am Vorabend der Fußball-EM „Euro 2012“ das Museum samt „Dynamo“- Stadion des legendären Fußballvereins unseres Landes zu besuchen.

 

Kiew im Leben und Schaffen des ukrainischen Nationaldichters T.G. Schevtschenko

Die majestätische Gestalt des Nationalgenies im Vordergrund der damaligen für ihn heiligen Stadt sowie beliebtesten Dnepr – dies ist das Hauptthema der angebotenen Führung. Innerhalb von 30 Jahren die seinen ersten Besuch der Stadt vom letzten Eintreffen hier 1859 trennten änderten sich sowohl der Dichter, als auch Kiew.

Geschichte der Jüdischen Gemeinde in Kiew

Die jahrhundertelange Geschichte Kiews ist untrennbar mit der Geschichte der hebräischen Gemeinde verbunden, deren Entstehung in die Zeiten der vorchristlichen Rus zurückgeht. Das jüdische Volk hat eine markante Spur in den zahlreichen Bereichen des Lebens unserer Stadt hinterlassen.

Smaragdketten von Kiew

Dies bedeutet soviel wie ein erholsamer Bummel durch die Stadtparks. Während dieses Spaziergangs werden Sie die markante Besonderheit Kiews - sein erstaunliches Relief sehen und bewundern. Im Zentrum der Hauptstadt ragen die dicht bewaldeten Steilhänge auf der Höhe von 100 m über dem Fluss-Spiegel empor. Manchmal fällt es schwer zu begreifen, dass man sich direkt im Herzen der riesengroßen Metropole befindet.

Architektonische Chronik Kiews

Die architektonischen Denkmäler sind die Zeugen und die Quellen von Informationen über die Vergangenheit und die Gegenwart. Kiew ist erstaunlich reich an architektonische Meisterwerke. Hier sind alle Baustile des vergangenen Jahrtausends – von strengen Tempeln von Kiewer Rus- Zeiten bis Konstruktivismus und Stalin-Empire vertreten.Um die Geheimnisse der Architekturwelt zu entlocken, deren Steine das Gedächtnis von mehr als 15 Jahrhunderten aufbewahren, sich in sämtlichen architektonischen Stillen, deren Nachbildungen und Stilisierungen zurechtzufinden, steht unser „Primetour- Exkursion -Büro“ jederzeit Ihnen zur Verfügung.

Literarisches Kiew

Seit je inspirierte unsere Stadt die Schriftsteller und Dichter, welche über Kiew in ihren Werken sowie in Briefen an Freunde und Verwandten schrieben. Wir bieten Ihnen Sie mit dem unerschöpflichen Meer des literarischen Lebens Kiews in Rahmen des Besuches von zwei Museen -Literathaus und Denkmal für Oles Gontschar vertraut zu machen.

Die in Kiew geborenen Liebesgeschichten

Viele Jahre hindurch verbrachte im Flor-Kloster eine der reichsten Frauen des russischen Imperiums Natalija Dolgorukaja. Auf die reichen Paläste und Ruhm wegen ihren Ehemanns verzichtend, folgte sie ihm nach Sibirien und erlitt mutig alle Entbehrungen und Not des sibirischen Exils, und erst nach seinem Ableben kehrte sie zum Kiewer heiligen Land zurück.

Die Brücken in Kiew

Diese Führung macht Sie mit sämtlichen Brücken vertraut, die über Dnepr geschlagen sind. Das betrifft die schon längst in Betrieb genommenen sowie derzeit im Bau befindlichen Brücken, welche über den eigenartigen künstlerischen Wert verfügen und untrennbar mit einmaligen Panoramen der Stadt und reizenden Blicken auf die Wasserglätte von Dnepr verbunden sind.

Kiew im Zweiten Weltkrieg

Die Führung erzählt über die Ereignisse, die in Kiew während des Vaterländischen Krieges erfolgten. Die heroische 73-Tage dauerte Verteidigung der Stadt im Zeitraum Juli -September 1941 ließ den hitlerschen „Blitzkrieg“ samt sog. Plan „Barbarossa“ scheitern und wurde gleichzeitig zum Prolog zu einer der tragischsten Seiten in der Geschichte der Roten Armee, welche in eine gewaltige Einkesselung geraten war.

Geheimnisvolles Kitajevo

 Auf einem höhen Hügel im südlichen Vorort Kiews war eine mächtige Festung in XI-XII Jahrhunderten errichtet worden, bei deren Sturm sollte der Feind fünf Verteidigungslinien überwältigen. Ein Teil von diesen Erdwällen ist bis heute erhalten geblieben!

Kiewer Kathedralen und Klöster

Einst wurde Kiew mit Jerusalem verglichen, so wichtig war die Bedeutung der Stadt im Zeitalter der Christianisierung sowie in nachfolgenden Perioden. Seit jäher bleibt Kiew ein bedeutendes religiöses Zentrum.

Gottes-Tempel

Im Laufe der Führung erzählt man Ihnen über die Kultur und Religionen verschiedener Völker und Völkerschaften, die in der Hauptstadt der Ukraine zu Hause sind sowie die Geschichten der Entstehung deren Kulteinrichtungen bzw. Gedenkstätten. Heute zählt Kiew fast 200 Gotteshäuser verschiedener Religionen und Richtungen. Unsere Stadt erlebte fast niemals die zwischenreligiösen Zwistigkeiten. Sie werden mit Moscheen und Synagogen vertraut gemacht, erfahren über die griechischen Katholiken und Protestanten, Eremiten, Heiligen und Mäzene, an welche Kiewer Land so reich ist.

Die Wunder von Feofaniya

Feofaniya ist ein malerischer Winkel am südlichen Stadtrand. Die heilsamen heiligen Wasserquellen, eine Menge von Seen, altes Eichenhain grenzen an das orthodoxe Nonnenkloster. Die eigenartige Heilige Panteleymonovsky Kathedrale im russischen Stil überrascht durch ihre Eleganz und Schönheit.

Klöster in Kiewer Umgebung

Tserkovschina – Feofaniya – Kitajevo – Holosejevo. So ist die Route dieser Führung. Seit jeher genoss Kiew den Ruhm einer heiligen Stadt und  jedes von seinen Klostern hat eigene Geschichte, eigene Heiligen, eigene Geheimnisse… Wir laden Sie ein diese spannende Führung zu Klöstern in der Umgebung Kiews mitzumachen.

Unterirdisches Kiew

Geheimnisse, Rätsel, Großtaten der Einsiedler und die Funde von Schatzsuchern — all dies beinhalten die Höhlen in Kiew. Mit der Einsiedelei von Mönchen in den hiesigen Höhlen hatte der Mönch Illarion Mitte des XI. Jhs. angefangen. Er zog sich in den Wald auf einem der Dnepr- Abhänge für das Gebet zurück, wo eine kleine Höhle für sich ausgegraben hatte. Die Entstehung von Höhlen war die Grundlage für die Gründung des Kiewer Höhlenklosters durch die Mönche Anthony und Theodosius, die später heilig gesprochen wurden.

Stadtrundfahrt per Straßenbahn

Ohne Straßenbahn ist Kiew unglaubwürdig, ihre Geschichten sind sehr eng miteinander verflechtet. Sich auf einem Polstersitz des Straßenbahnwagens bequem gemacht (Cafe mit Tischchen, Küche; Decke ist mit Fotos beklebt, welche die Straßenbahnen verschiedener Zeiten mit historischen Orten Kiews im Hintergrund   zeigen)  können Sie eine hinreißende Reise durch altes Kiew mitmachen. 

Dnepr- Wellen (Bootsfahrt)

Sie betreten das Boots- bzw. Schiffsdeck und der Fluss nimmt Sie auf und  treibt stromaufwärts und stromabwärts. Wir gratulieren Ihnen – Sie wiederholen die Routen von ersten Ansiedlern, welche hier einst herangesegelt kamen, um eine mächtige Stadt für viele Jahrtausende zu gründen… Wir laden Sie herzlich ein eine spannende  und beeindruckende Bootsfahrt auf Dnepr mitzumachen!

"Haus mit Chimären“ lädt Sie zu Besuch ein!

Die bekannteste, verwickelte und gleichzeitig rätselhafte sowie fast unzugängliche Stadtvilla in Kiew. Sie haben doch die Möglichkeit eine der Hauptsehenswürdigkeiten unserer Stadt besichtigen zu können! Die Marmorparadentreppe, mit Erleholz bekleideten Wände, ausgesuchter Parkettboden, Majolika,   Perlmutter und Hauptsache — wunderliche Verzierung als Jagdtrophäen und mystische Ungeheuer — all dies wartet auf Sie während des Besuches des Baumeisterwerkes vom namhaften Architekten Gorodezky. Diese Führung ist einmalig und eigenartig: die Möglichkeit diese in Kiew berühmtesten Stadtvilla zu besuchen ist sehr begrenzt.  Also, buchen Sie schnellstens diese spannende Führung bei uns im „Prime Excursion Bureau“!

Beauty-Tour „Wunderbares Kiew“

Sie weilen in der ukrainischen Hauptstadt. Kiew ist uralt und gleichzeitig jung, weil beinahe jeden Monat, jedes Jahr  seine Gestalt, sein Antlitz und Aura durch neue Striche, Linien, Farbenschattierungen veredelt werden.  Sie haben genügend Zeit unsere schöne Stadt kennen zu lernen sowie um sich selbst zu kümmern: um Ihre Gesundheit, Jugend und  Schönheit. Schöne Stadt liebt die schönen Menschen. Die moderne ukrainische Hauptstadt ist an die Traditionen stark, doch schätzt auch die Aktivität und respektiert diejenigen, die sich selbst achten.  Die Stadtbesichtigung von „Prime Excursion Bureau“ zu unternehmen und die Prozeduren in Klinik „Perlmutter“ zu genießen — ist unser Angebot für diejenigen, wer die Erholung für den Leib und Seele vereinen möchte.

Überraschungen des Stadtviertels Obolon

Stadtviertel Obolon ist einer der besiedelten Prestigebezirke, der in der zweiten Hälfte des  ХХ. Jahrhunderts entstand. Nach der Einwohnerzahl ist er mit Verona und Venedig vergleichbar. Was kann es denn in diesem Neubaustadtteil Interessantes geben - würde ganz vernünftig ein anspruchsvoller Tourist fragen? Die Intrige liegt darin, dass auf uns viele Besichtigungsobjekte warten: Anlagen des Stalin-Geheimtunnels unter dem Dnepr,  die größte Feuerwehr in Europadie „teuerste“ Uferpromenade der Stadt, beachtenswerte Monumente und prachtvolle moderne Gotteshäuser. Und anschließend erfahren Sie wo der weltweit bekannte Fußballspieler Andrei Schevtschenko in seiner Kindheit Fußball spielte!

Wochenendetouren

Tour nach Tschernobyl, Stadt Pripjat.

 Gesellschaft „Prime Excursion Bureau“ ist der offizielle VERANSTALTER der Touren nach TSCHERNOBYL, Stadt PRIPJAT.  

Auf Sie wartet die Reise in die „Gespenst-Stadt“ Pripjat, in die Zone der größten Nuklearkatastrophe der Menschheit. Sie lassen sich hier als „Stalker“ fühlen. Die „Zone“ lockt und schreckt ab. Der „rote Wald“, Friedhof der gebrauchten, strahlenverseuchten Technik, wo tausende LKWs, Helikopters, gepanzerte Verkehrsmittel und andere Anlagen des Atomkraftwerkpersonals zusammen gesammelt und „beerdigt“ sind; die vollkommen mit der Erde zugeschütteten Dörfer, die Stadt Pripjat hinter dem Stacheldraht, welche über 50.000 Menschen innerhalb eines Tages verlassen hatten und die seit 1986 tot ist…

Preis: ca. $ 150,- je Person

Tripolje – Zivilisation der uralten Ackerbauer

Ob es ein vollwertiger Staat war oder nicht, streiten darüber die Archäologen und Historiken bis heute. Es kann doch kein Zweifel darüber bestehen, dass tausende Jahre v. Chr auf dem Territorium der heutigen Ukraine riesige Städte schon existierten. Die einmalige Keramik, die ihresgleichen nicht kennt, ist das Zeugnis der Eigenart dieser Zivilisation.

 Initiator der Gründung des Museums Herr Alexander POLISHCHUK:

«DIE URALTEN GEGENSTÄNDE SPRECHEN HIER MIT DEN MENSCHEN MITTELS ERSTAUNLICHER SCHÖNHEIT…» 

Extra für «Prime Excursion Bureau»

 

Flug mit Luftballon: Anziehung des „fünften Ozeans“

«Prime Excursion Bureau» lädt Sie ein den „fünften Ozean“ zu erobern – so wird der Himmel bezeichnet. Sie werden dadurch zu denen gezählt, wem die himmlischen Höhen ihre Geheimnisse preisgegeben haben. Sollen Sie den Himmel mit Ihrer Geliebte (bzw. Ihrem Geliebten) oder den Freunden erobern, so würde der großzügige Luftraum Sie sicherlich mit Glückempfindung sowie dem Gefühl der Beziehung zum Ewigen beschenken.

Durch die Siedlung Belogorodka zum schwarzen afrikanischen Strauß

 Die Teilnahme an der Reise nach Siedlung Jasnogorodka, die im XVI. Jh. gegründet wurde, gibt den Reisegästen die angenehmen Möglichkeiten die örtliche Spezialität – das Getränk Kissel zu kosten, die kleinen Inkubator-Straußkinder sowie die erwachsenen Sträuße zu bewundern und je nach dem Wunsch die Speisen aus dem Diätfleisch und Eiern zu kosten. Wie aus der vorstehenden Information folgt, befindet sich in dieser Ortschaft eine der ersten Straußenfarmen in der Ukraine, die sich erfolgreich entwickelt und die Interessenten sowie Touristen gastfreundlich empfängt.

Perejaslav-Chmelnizky – Museumsreich

In dieser Stadt gibt es die größte Zahl von Museen unter den kleineren Städten der Ukraine. Das sind 27 Museen, d.h. ein Museum je 1000 Stadteinwohner! Wir haben für die besten ausgewählt. Es muss darauf betont werden, dass sich das beste Freilichtmuseum gerade hier befindet! Perejaslav-Chmelnizky ist eine der ältesten fürstlichen Hauptstädte der Kiewer Rus, mit der die erste Erwähnung des Wortes „Ukraine“ sowie  die berühmte Volksversammlung in Perejaslav 1648 verbunden sind. An dieser Volksversammlung wurde beschlossen das militärische Protektorat im Befreiungskrieg gegen die polnischen Eroberer zu akzeptieren.

Reise in slawische Geschichte: Park „Kiewer Rus“

Das ist ein großartiges Projekt. Das uralte, fürstliche Kiew, Hauptstadt des größten Staates mittelalterlichen Europas wiederherzustellen -  wagte bislang noch niemand, bis man südlich von der ukrainischen Hauptstadt den Park „Kiewer Rus“ zu errichten anfängt. Er ist berufen die Stadt in solchem Aussehen wiederherzustellen, in dem diese während ihrer Blütezeit war. Im Park werden de facto das ganze Jahr durch verschiedene Feste, Ritterturniere, historische Rekonstruktionen, Meister-Klassen, Kostprobe etc. veranstaltet. Wir laden Sie ein, diese beachtenswerte Ortschaft zu besuchen,  wo Sie sich in der längst vergangenen Epoche empfinden könnten.

Sie werden durch ukrainische Tradition begrüßt: Savka`s Bauerngut

In einer uralten, mehr als 300-jährigen Hütte Savka`s Bauerngutes in Kiewer Gebiet ist ein „echtes, lebendiges“ ethnographisches Museum zu sehen. „Lebendiges“ dadurch, weil sich in dieser keine Museumsexposition befindet, sondern eine ukrainische Familie wohnt, welche die Gäste gastfreundlich empfängt.  Die Besitzer dieses ungewöhnlichen Bauergutes begrüßen die lieben Gäste in Nationaltrachten, traditionsgemäß mit Brot und Salz   und  bewirten sie mit verschiedenen ukrainischen Spezialitäten, die manuell ohne jegliche moderne „Küchengeräte“ zubereitet werden. Sie geraten in die Atmosphäre des echten ukrainischen alltäglichen Dorflebens, und zwar  der bäuerlichen Familie Polischtschuk - Ureinwohner der ukrainischen Region „Polessje“ im Norden der Ukraine. Solche Lebensweise von Einheimischen war vor vielen Jahrhunderten in dieser Ortschaft typisch. Hier besteht die Möglichkeit in ein echtes, nicht „demonstratives“ Leben des „Polessje“-Dorfes in der Hütte des Wirtes Savka zu tauchen.

Die alten Burgen ringsum Kiew

Wir laden Sie ein die Reise in die Umgebung Kiews mitzumachen, um die Befestigungsanlagen kennen zu lernen, die einst große und mächtige Städte und in der Geschichte der Kiewer Rus berühmt waren.  Wyschgorod, Belgorodka (belgorod) und Wasilkow – jede hat die Denkmäler der uralten Zeiten aufbewahrt.  Während der Führung erfahren Sie nicht nur über die slawischen Burgen, sondern auch über die viel früheren Zeiten,  als sich in der Umgebung der ukrainischen Hauptstadt die skythischen Siedlungen befanden.

Hetman´s Hauptstadt Baturin

Stadt Baturin  – zweimalige Residenz der ukrainischen Hetmans * – war in der „goldenen Zeit“ des Hetmantums (1669 -1708) die Hetmans-Residenz der Region der Ukraine auf dem linken Dnepr-Ufer während der Regierungszeiten von Hetmans D. Mnogogreschny, I. Samoilowitsch, I. Masepa und 1750-64 vom letzten Hetman K. Razumovsky.

Direktorin der Nationalen historisch-kulturellen Pflegestätte «Hetmans Hauptstadt» Frau Natalija REBROVA:
«UNSER BATURIN IST EIGENSTÄNDIGES SYMBOL DER NATION»

(Extra für «Prime Excursion Bureau»)

Zu Tschernigovs Schätzen

Hauptstadt des alten Fürstentums, ehemaliger Rivale von Kiew. Gemütliche, poetische Stadt, die ihre alte Architektur erhalten hatte. Tschernigov ist über 1500 Jahre alt.  Seine Blütezeit fällt auf das XI.Jh. Es gibt in Tschernigov so viel altrussischer Gotteshäuser, wie in Kiew! Tschernigover  Höhlen sind älter als die im Kiewer Höhlenkloster und sind von demselben Heiligen Antonius gegründet worden, der späterhin auf den steilen Kiewer Hügeln niedergelassen hatte. 

Mythen und Legenden von «Sophievka»

Der Staatliche dendrologische Park der Akademie der Wissenschaften der Ukraine „Sophievka“ in der Stadt Uman ist ein Meisterwerk der weltlichen Garten- und Parkkunst Ende des XVIII. – Anfang XIX. Jhs. Dieser Park stellt 154,7 ha Wasser- und Grünfläche, Skulpturen und Architektur. Landschaftspark „Sophievka“ wird gerade für harmonische Verflechtung bzw. Zusammenfügen von Vegetation, Wasser und Steinen im Stil des japanischen Gartens und besten Muster des europäischen Landschaftsdesigns allgemein geschätzt. Manchmal fällt es schwer zu glauben, dass alles hier ein Werk des Menschen ist! Jeder Stein, jede Grotte, jeder Bach und jede Waldwiese hat hier eigene Bezeichnung bzw. eigenen Namen sowie symbolische Bedeutung, die den antiken Mythen und Legenden zugrunde liegen.

Belaja Tserkov und Parchomovka: Park "Alexandria" und Rerichs Kirche

Park in Belaja Tserkov ist nicht weniger romantisch als solcher in Uman und nicht weniger legendenreich als der Park in der Ortschaft Katschanovka. Außerdem ist er viel besser aufbewahrt in Vergleich mit anderen in der Ukraine.  Er liegt in der nächsten Entfernung zur ukrainischen Hauptstadt. Das von der Grafen- Dynastie Branizky der Welt geschenkte  Meisterwerk erfreut sich großer Beliebtheit schon drei Jahrhunderte hindurch bei unzähligen Besuchern. Wir laden Sie gerne in die Welt der Harmonie und der Schönheit ein…

Meisterwerke der Garten- und Parkkultur - Trostjanez, Katschanovka

Es gibt in den Ortschaften des Tschernigower Gebiets die Gehöfte, wo man sich fühlt, als ob die Zeit stehen bleibe. Die alten Parks sind keineswegs  trüb, sie sind im Gegenteil von hellen Erinnerungen über Dutzende hervorragender Menschen voll, die einst diese Alleen betreten hatten. Zu solchen  Meisterwerken, die fast unversehrt erhalten sind, gehören die Perlen des „Gehöftkranzes“ die Ortschaften Katschanovka und Trostjanez. Die erste ist Meisterwerk des Palast- und Parkensembles der Ukraine mit dem Riesenterritorium von 732 ha; das zweite Meisterwerk ist ein Stück von Krim im  Tschernigower Gebiet!

Unterirdische und kosmische Stadt Zhitomir

Gebietszentrum Zhitomir ist die Stadt mit einer reichen Geschichte. Das ist eine Art „polnische Hauptstadt der Ukraine“, hier ist die größte polnische Diaspora zuhause. Hier wurde  der Chefkonstrukteur der Weltraumtechnik Sergey Koroljov geboren, und befindet sich das beste in der Ukraine Museum für Kosmonautik. Hier steht einer der größten katholischen  Dome in der Ukraine. Die Stadt hat eine besondere Aura, welche  man während der Stadtbesichtigung ganz deutlich spürt.

Visite zu den Grafen und Pyramide

Es gibt in Europa vier Pyramiden. Zwei davon - in der Ukraine, wobei in einem Poltaver Gebiet. Wir laden Sie gerne zur Pyramide ein, die in dem Gehöft  Berjosovaja Rudka steht. Die Geschichte dieses Gehöfts ist an viele Namen und Ereignissen reich. Sie werden im alten Familienpalast der Grafen Zakrewsky empfangen, in welchem im XIX. Jahrhundert die ganze kulturelle Elite  der Ukraine gewesen war. Hier entbrannten sich die Liebesleidenschaften nach „Shakespeare“-Art, hier entstand  die berühmte Romanze „Schwarze Augen“ und wurde der Autor von unoffizieller Hymne der Hauptstadt „Mein Kiew“ Dmitry Lutsenko geboren. In diesem Gehöft ist die „russische Mata Hari“ und die Gattin von Herbert Wells – Maria Zakrewskaja zur Welt gekommen. Kurz zu sagen, hier ist so eine Aura, dass… Also, Sie werden das selbst sehen.

Museum der Raketentruppen für strategische Bestimmung

Museum der Raketentruppen für strategische Bestimmung ist eines der eigenartigen Militärmuseen des weltlichen Niveaus. Desgleichen Analoge gibt es weder in Europa, noch in den GUS-Ländern. Für dessen Ausbau wurden die komplette reale Infrastruktur einer Kampfschachtabschlußrampe der strategischen Rakete Typ RS (PC)-22 und Gefechtsstand des Raketenregiments benutzt, wo eine Gefechtsablösung zum ständigen Dienst eingestellt war.

Zu Schewtschenko`s Heiligtümer im Tscherkassy-Gebiet

Reise zum Land, das ein Genie der Ukraine hervorbrachte.  Siedlungen Morinzy, Kirillowka, Budischtsche  – dies ist „Goldenes Hufeisen“ der kleinen Heimat von Schewtschenko, des Landes, welches Taras Schewtschenko als Kind durchgewandert hatte und in seinen Werken immer anwesend ist.

Durch Kosakenwege des Boguslav-Gebiets

Boguslav – ist der ursprüngliche Name dieser Stadt (ca 125 km von Kiew entfernt). Über tausend Jahre liegt diese Stadt inmitten der üppigen Wäldern, wo der Fluss Ros ungestüm zwischen Felsenufern fließt. Die Stadt ist durch zwei Frauen mit den Namen Marie und einen Mann mit dem Namen Iwan berühmt geworden…

Reiterausflug

Dieses Paar hat ohne Übertreibung eine echte Geschichte geschaffen. Es erntete, baute und handelte, reiste und kämpfte… Dies dauerte jahrtausendelang. Der technische Vorschritt hatte erst in jüngster Vergangenheit das Tandem  „Pferd – Mensch“ getrennt.  Und es hat sich fast sofort geklärt, dass der in die Automobilsalons eingestiegene, ins öffentliche Verkehrsmittel hineingedrängte und durch die Bürowände zugedrückte Mensch nach dem  zuverlässigen, treuen und echten Partner und Freund sehnt: viel zu viel hatten die beiden innerhalb von vielen Jahrhunderten ihrer Verbundenheit miterlebt.

Von Kiew zu Lubni und Mgar-Kloster

Während dieser hinreißenden Reise eröffnen uns unterwegs die endlosen Kosaken-Länder, Städte und Kloster auf dem Territorium des linken Ufers von Dnepr. Wir besuchen die Ortschaften Pyrjatin, Lubni, das Mgar-Kloster, erfahren über die ruhmreichen Zeiten der „Hetmanschaft“ *, bewundern die auf Kosten der Kosaken-Aristokratie errichteten Kathedralen.

Ereignis im August: Sorotschin-Jahrmarkt!

Auf der fruchtbaren Poltaver Erde im Dorf Sorotschinzy, am Ufer des ruhmreichen Flusses Psyol ist einst einer der zahlreichen Jahrmärkte veranstaltet worden. Viele davon fanden in den schon durch mehr als zwei Jahrhunderten entfernten Zeiten statt… Dieser Jahrmarkt könnte schon längst in Vergessenheit geraten sein, wäre am 1. April 1809 im Haus des einheimischen Arztes ein Jüngling nicht geboren worden – der zukünftige hervorragende Schriftsteller Nikolai Gogol.

Week-end in Kiew

Kiew ist ein altertümliches Zentrum der slawischen Kultur, wo sich die Schönheit der Natur mit Meisterwerken des Menschen harmonisch vereinigen... Jeder, der erstes Mal in Kiew ist, überzeugt sich mit der Zeit darüber, dass die begeisterten Äußerungen über unsere Stadt, keine leeren Worte sind. Jede Straße und Gasse erzählt hier ihre eigene Geschichte und die Zeit bleibt stehen.

Ruhm der Kosaken- Ukraine: Tschigirin – Subotow – Cholodny Jar

Wochenendetour in die Hauptstadt des ersten ukrainischen Staates – das Nationale historisch-kulturelle Denkmalschutzgebiet „Tschigirin“. 

Die Reise ins Neujahrmärchen

Die Fabrik für die Produktion von Christbaumschmuck in der Stadt Klavdijevo vor Kiew ist eine von drei Fabriken der ex-UdSSR und die einzige in der Ukraine. Wie das Märchen, Freude, Neujahrstimmung geboren werden, kann man all dies hier sehen. Die Produktion der Fabrik wird exportiert und das spricht zuallererst für die entsprechende Qualität des Produktes. Doch, für die Exkursionsteilnehmer gibt es immer die Ausnahme…

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